{"id":320,"date":"2009-07-20T21:37:44","date_gmt":"2009-07-20T19:37:44","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost:8888\/wordpress\/?p=320"},"modified":"2009-07-20T21:37:44","modified_gmt":"2009-07-20T19:37:44","slug":"ausleuchtung-und-gestaltung-von-arbeitsplatzen-der-endkontrolle-in-der-automobilzuliefererindustrie","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.lichtundgesundheit.de\/cyberlux\/?p=320","title":{"rendered":"Ausleuchtung und Gestaltung von Arbeitspl\u00e4tzen der Endkontrolle in der Automobilzuliefererindustrie"},"content":{"rendered":"<h3>Autor<\/h3>\n<h2><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">J. Brombach \/ E. Keller \/ H. Strasser<\/span><\/h2>\n<h3>Kurzfassung<\/h3>\n<p>Bei Neugestaltungen oder Ver\u00e4nderungen in der Endbearbeitung von Automobilteilezulieferern besteht zunehmend der Wunsch, T\u00e4tigkeiten, wenn m\u00f6glich, zu automatisieren oder die Arbeitsbedingungen und -abl\u00e4ufe f\u00fcr den Menschen nachhaltig zu verbessern. Bei der Auslegung des Arbeitsplatzes und einer auf das Produktspektrum abgestimmten Beleuchtungs- und Blickfeldgestaltung m\u00fcssen gesicherte arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse ber\u00fccksichtigt werden [vgl. Hartmann, 1992 und Strasser, 1993]. Die organisatorische Einbindung der Arbeitspl\u00e4tze in der Endkontrolle zwischen Produktion und Versand muss dar\u00fcber hinaus eine sinnvolle T\u00e4tigkeitsabstimmung sicherstellen und die Arbeitspl\u00e4tze in den Materialfluss integrieren.<\/p>\n<h3>Beitrag<\/h3>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\"><strong>1. Einleitung<\/strong><br \/>\nBei Neugestaltungen oder Ver\u00e4nderungen in der Endbearbeitung von Automobilteilezulieferern besteht zunehmend der Wunsch, T\u00e4tigkeiten, wenn m\u00f6glich, zu automatisieren oder die Arbeitsbedingungen und -abl\u00e4ufe f\u00fcr den Menschen nachhaltig zu verbessern. Bei der Auslegung des Arbeitsplatzes und einer auf das Produktspektrum abgestimmten Beleuchtungs- und Blickfeldgestaltung m\u00fcssen gesicherte arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse ber\u00fccksichtigt werden [vgl. Hartmann, 1992 und Strasser, 1993]. Die organisatorische Einbindung der Arbeitspl\u00e4tze in der Endkontrolle zwischen Produktion und Versand muss dar\u00fcber hinaus eine sinnvolle T\u00e4tigkeitsabstimmung sicherstellen und die Arbeitspl\u00e4tze in den Materialfluss integrieren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\"><strong>2. Vergleich eines neuentwickelten mit dem herk\u00f6mmlichen Arbeitssystem<\/strong><br \/>\nei einer hier exemplarisch vorgestellten Untersuchung \u00fcber den Vergleich eines herk\u00f6mmlichen mit einem neu entwickelten Arbeitssystem wurden Schwachstellen an typischen Kontrollarbeitspl\u00e4tzen der Automobilzuliefererindustrie, aber auch die Wirkungen gezielter Verbesserungsma\u00dfnahmen dokumentiert. Dazu wurden nach mehr als 10-monatigem Einsatz beider Systeme die subjektiven Meinungen der 20 betroffenen Mitarbeiter in einer strukturierten Befragung eingeholt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Gegen\u00fcber der handels\u00fcblichen Beleuchtungsanlage mit Kompaktleuchtstofflampen ist das besondere Kennzeichnen der neuentwickelten, dreiteiligen Anlage (vgl. Abb.1) die hohe Anpassungsf\u00e4higkeit an unterschiedliche Kontrollgegenst\u00e4nde durch spezielle Lichtszenarien.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p align=\"left\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.cyberlux.de\/deutsch\/articles\/planner\/methoden\/strasser_co\/abb1.gif\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"255\" \/><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Abb.1) Oberfl\u00e4cheneigenschaften und Lichtszenarien<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Abbildung 1 verdeutlicht die Abstimmung der drei dimmbaren Beleuchtungselemente auf verschiedenenartige Oberfl\u00e4chen hochbelasteter Maschinenelemente. Die Szenarien wurden so gew\u00e4hlt, dass, je nach der Oberfl\u00e4chenbeschaffenheit, d.h. den Reflektionseigenschaften des Pr\u00fcfobjektes, die konturverst\u00e4rkende Wirkung von &#8222;Licht und Schatten&#8220; durch das gerichtete Licht (Spotbeleuchtung) genutzt wird oder ggf. die Ausleuchtung st\u00e4rker durch diffuses Licht (Grundbeleuchtung) vorgenommen wird, um Spiegelungen auf den Oberfl\u00e4chen zu vermeiden. Die Beleuchtung unterhalb einer hellbraunen Sicherheitsglasplatte &#8211; die farblich in Anlehnung an die Gegenfarbe der metallischen Stanzteile gehalten ist &#8211; erm\u00f6glicht es weiterhin, die Leuchtdichte des Untergrundes auf das von oben angestrahlte Pr\u00fcfobjekt abzustimmen [vgl. Brombach et al., 2001].<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Gegen\u00fcber den reinen &#8222;Kontrolltischen&#8220; werden die \u00fcberpr\u00fcften Teile beim neuen Arbeitssystem zus\u00e4tzlich direkt verpackt. Neben den visuell\/mental beanspruchenden Kontrollt\u00e4tigkeiten fallen so regelm\u00e4\u00dfig, nach etwa 15 min, manuelle T\u00e4tigkeiten an. Weiterhin wurden die Handhabungen durch eine Hubvorrichtung f\u00fcr die Transportbeh\u00e4lter und einen Rollgang f\u00fcr die Verpackungskisten erheblich erleichtert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\"><strong>3. Ergebnisse<\/strong><br \/>\nDie hier getroffene, knappe Auswahl von Ergebnissen, die mit dem Fragebogen gewonnen wurden, der insgesamt 54 Items umfasste, zeigt, dass durch gezielte Ma\u00dfnahmen ein nicht befriedigender Ausgangszustand in nachhaltig verbesserte Arbeitsbedingungen \u00fcberf\u00fchrt werden konnte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Die zwischen &#8222;etwas&#8220; und &#8222;sehr abwechslungsreich&#8220; beurteilte Abstimmung der T\u00e4tigkeiten mit einem Mittelwert von &#8222;2,6&#8220; in Abb. 2 und die \u00fcberaus g\u00fcnstig eingesch\u00e4tzte Gestaltung des neuen Arbeitssystems (&#8222;+2,9&#8220;) in bezug auf den Materialtransport und die notwendigen Handhabungen, sowie die Trennung zwischen kontrollierten und noch nicht \u00fcberpr\u00fcften Produkten, verdeutlichen beispielhaft wesentliche Vorz\u00fcge des neuen Arbeitssystems.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.cyberlux.de\/deutsch\/articles\/planner\/methoden\/strasser_co\/abb2.gif\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"334\" \/><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Abb.2:\t Beurteilung der T\u00e4tigkeitsabstimmung und der organisatorischen Einbindung des alten und neuen Arbeitssystems.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Vor allem in der besseren Beurteilung der Erkennbarkeit auftretender Fehler in Abb. 3 &#8211; mit einer Erh\u00f6hung des Rating-Wertes von ann\u00e4hernd &#8222;etwas schlecht&#8220; (&#8222;-0,9&#8220;) auf &#8222;recht gut erkennbar&#8220; (&#8222;+2,9&#8220;) &#8211; zeigt sich die St\u00e4rke der neuen Beleuchtungsanlage. Die Auswertungen zu Fragestellungen zur visuellen Beanspruchung und der Konzentrationsf\u00e4higkeit nach l\u00e4ngeren T\u00e4tigkeiten erg\u00e4nzen die positive subjektive Beurteilung des neuen Arbeitssystems.<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.cyberlux.de\/deutsch\/articles\/planner\/methoden\/strasser_co\/abb3.gif\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"334\" \/><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Abb.3\t Beurteilung der Erkennbarkeit auftretender Fehler sowie der n\u00f6tigen Anstrengung und Konzentration nach l\u00e4ngeren T\u00e4tigkeiten am alten und neuen Arbeitssystem<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Beide Arbeitsysteme wurden dar\u00fcber hinaus bei der Beurteilung des st\u00f6renden Auftretens von Kopfschmerzen, Spiegelungen und Blendung zur\u00fcckhaltend eingestuft. Wie Abb. 4 verdeutlicht, kommt die hohe Akzeptanz der neuen Beleuchtungsanlage jedoch in der differenzierten Beurteilung der Lichtszenarien zum Ausdruck, die per &#8222;Tastendruck&#8220; gew\u00e4hlt werden k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.cyberlux.de\/deutsch\/articles\/planner\/methoden\/strasser_co\/abb4.gif\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"477\" \/><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Abb.4:\t Beurteilung der drei vorgegebenen Lichtszenarien<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Die \u00fcber Taste 1 auszuw\u00e4hlende Lichtszene erm\u00f6glicht f\u00fcr beinahe alle Befragten (94%) das gute Erkennen der Oberfl\u00e4chenstruktur heller, kugelgestrahlter Teile. Bei Lichtszene 2 sind die Verh\u00e4ltnisse \u00e4hnlich g\u00fcnstig. Positiv herauszustellen ist, dass selbst die \u00e4u\u00dferst schwierig zu untersuchenden Elemente mit gl\u00e4nzenden bzw. stark ver\u00f6lten Oberfl\u00e4chen mit Hilfe der Lichtszene 3 von 78% der Befragten als gut erkennbar eingestuft wurden. Ohne im Folgenden alle Detailunterschiede in der Beurteilung der Beleuchtung &#8222;von Oben&#8220; und &#8222;von Unten&#8220; weitergehend zu interpretieren, liefert die vorliegende Auswertung das Ergebnis, dass die voreingestellten Lichtszenen dazu f\u00fchren, dass der Gro\u00dfteil der Befragten die Oberfl\u00e4chenstruktur der unterschiedlichen Produkte gut erkennen kann und die gew\u00e4hlte Einstellung der Beleuchtungselemente f\u00fcr passend h\u00e4lt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\"><strong>Diskussion<\/strong><br \/>\nAus der Sicht der Mitarbeiter wurde der regelm\u00e4\u00dfige Wechsel zwischen &#8222;Kontrollieren&#8220; und &#8222;Verpacken&#8220; gegen\u00fcber den Einzweckarbeitspl\u00e4tzen deutlich besser beurteilt. Obwohl aufgrund der kundenspezifischen Verpackungseinheiten die Umgestaltung von Kontrollarbeitspl\u00e4tzen in der Praxis mitunter einen nicht unerheblichen Aufwand bedeuten kann, erschlie\u00dft sich gerade darin ein gro\u00dfes Verbesserungs- und Rationalisierungspotential.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">\u00dcber die offensichtlich positive Beurteilung der Beleuchtungsanlage und der pr\u00fcfobjektspezifischen Lichtszenarien hinaus, ist eine weitere Feinabstimmung der Lichtszenen nur auf der Grundlage subjektiver Einsch\u00e4tzungen und objektiver Leistungstests in Laborversuchen unter konstant gehaltenen Umgebungsbedingungen m\u00f6glich. Schon jetzt ist aber festzustellen, dass gegen\u00fcber der handels\u00fcblichen Beleuchtungsanlage, die nat\u00fcrlich einen m\u00f6glichst gro\u00dfen T\u00e4tigkeitsbereich abdecken soll, die differenzierte Ausgestaltung von Lichtszenen bei verschiedenartigen Kontrollobjekten vielversprechend ist.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Als ein &#8222;Barometer der Akzeptanz&#8220; kann abschlie\u00dfend die Auswertung aus Abb. 5 gesehen werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.cyberlux.de\/deutsch\/articles\/planner\/methoden\/strasser_co\/abb5.gif\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"171\" \/><br \/>\n<span>Abb.5:\t&#8222;Benotung&#8220; des alten und des neuen Arbeitssystems durch die 20 Mitarbeiter<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Der erfreulich hohe Grad der Akzeptanz des neuen Arbeitssystems bei den Mitarbeitern zeigte sich im vorliegenden Fall also nicht nur in der Beurteilung einzelner, isolierter Umgestaltungsma\u00dfnahmen der Arbeitsbedingungen, d.h. Ver\u00e4nderungen des Arbeitsplatzes, der Arbeitsinhalte und -abl\u00e4ufe oder der Beleuchtungsverh\u00e4ltnisse, sondern eben auch in der vorteilhaften Einsch\u00e4tzung des gesamten Systems.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\"><strong><span>Literaturhinweise:<br \/>\n<\/span><\/strong><\/span><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">[1]\tHARTMANN, E., Licht und Mensch. Kap. I-2: In: Schweizerische Lichttechnische Gesellschaft (Hrsg.): Handbuch f\u00fcr Beleuchtung.1-18, 5. Auflage. Ecomed Fachverlag; Landsberg, 1992<br \/>\n[2]\tSTRASSER, H., Ergonomie &#8211; Arbeitsplatz. Kap. 2.5.3: Beleuchtung. In: Th. Hettinger und G. Wobbe (Hrsg.): Kompendium der Arbeitswissenschaft. 288-318, Kiehl-Verlag; Ludwigshafen\/Rhein, 1993<br \/>\n[3]\tBROMBACH, J.; KELLER, E. und H. STRASSER: Arbeitswissenschaftliche Optimierung von Kontrollt\u00e4tigkeiten hinsichtlich Arbeitseffizienz und Beanspruchung. In: Arbeitsgestaltung &#8211; Flexibilisierung &#8211; Kompetenzentwicklung. Proceedings des 47. Arbeitswissenschaftlichen Kongresses der Gesellschaft f\u00fcr Arbeitswissenschaft, GfA Press, Dortmund, 507-510, 2001<\/span><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\"><strong>Den gesamten illustrierten Beitrag k\u00f6nnen Sie\u00a0<a href=\"http:\/\/localhost:8888\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/strasser_beitrag.pdf\" target=\"_blank\">hier<\/a> als PDF-Datei einsehen.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\"><strong><span>Autorenangaben:<\/span><\/strong><br \/>\n<span>Dipl.-Wirt.-Ing. J. Brombach<br \/>\nDr.-Ing. E. Keller<br \/>\nProf. Dr.-Ing. habil. H. Strasser<br \/>\nUniversit\u00e4t Siegen,<br \/>\nInstitut f\u00fcr Fertigungstechnik Arbeitswissenschaft<br \/>\nErgonomie Paul-Bonatz-Str. 9-11,<br \/>\n57 068, Siegen<\/span><\/span><\/p>\n<p>Tel.: 0271\/740 2252<br \/>\nFax: 0271\/740 2740<\/p>\n<blockquote>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: x-small;\">\u00a9 2002 Dipl.-Wirt.-Ing. J. Brombach \u2022 Dr.-Ing. E. Keller \u2022 Prof. Dr.-Ing. habil. H. Strasser<\/span><\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Autor J. Brombach \/ E. Keller \/ H. Strasser Kurzfassung Bei Neugestaltungen oder Ver\u00e4nderungen in der Endbearbeitung von Automobilteilezulieferern besteht zunehmend der Wunsch, T\u00e4tigkeiten, wenn m\u00f6glich, zu automatisieren oder die Arbeitsbedingungen und -abl\u00e4ufe f\u00fcr den Menschen nachhaltig zu verbessern. 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